WALDGEIST — Wild Foraged Dry Gin
Dunkelsteinerwald, 1891.
Die Kräuterfrau Theresia Brandtner sammelte nie bei Tag. Nur wenn der Mond voll stand.
Erst dann, glaubte sie, steigt der Geist des Waldes in die Pflanzen.
Ihr Gebranntes nannte man im Tal nur: den Waldgeist.
Verschollen geglaubt. Bis ihr Urenkel das Rezept in einem vergilbten Kräuterbuch wiederfand.
Dreizehn Vollmonde
Dreizehn Mal im Jahr steht der Mond voll. Dreizehn Mal brennen wir. Jede Charge wird nur in der Vollmondnacht abgefüllt, von Hand nummeriert, streng limitiert.
Was der Wald gibt

Wacholder
Das Herz jedes Gins.
Bei uns wild gepflückt, tiefblau und harzig, in den Nächten des vollen Mondes.

Bergkiefer
Harz und Höhenluft.
Gibt dem Waldgeist seine kühle, harzige Tiefe. Von Hand aus den Latschen gebrochen.

Eiche
Blatt und Eichel.
Erdig, herb, uralt. Der Baum, unter dem Theresia ihren Kessel aufstellte.

Edelweiß
Selten und still.
Ein Hauch Alpen im Glas. Nur wenige Blüten pro Charge, mehr gibt der Berg nicht her.

Wilde Kräuter
Ein Dutzend Gräser vom Waldrand.
Das Geheimnis der Balance. Welche genau, steht nur im Kräuterbuch.

Kein Aufdruck.
Handwerk.
Mond, Eiche und Wacholder sind auf jedes Etikett graviert. In kleinen Chargen, im Kupferkessel gebrannt, in der Vollmondnacht abgefüllt und von Hand nummeriert.
Ein Wald in jedem Glas
Tippe die Punkte an
Jedes Zeichen auf dem Etikett hat seinen Grund. Berühre die leuchtenden Punkte und entdecke, was in einer Flasche Waldgeist steckt.
Der Vollmond
Das Wahrzeichen jeder Flasche. Gebrannt nur in der Vollmondnacht.
Wilde Botanicals
Wacholder, Eiche und Kiefer, von Hand im Dunkelsteinerwald gesammelt.
Der Name
Geist heißt Spirituose und Waldgeist zugleich. Das Wortspiel ist Programm.
43 % vol · 0,7 l
Ungefiltert, in kleinen Chargen, von Hand nummeriert.
Dreh sie ins Mondlicht
Reserviere deine Flasche
Abgefüllt nur in der Vollmondnacht. Wenn der Mond wieder voll steht, ist deine Edition bereit.
Deine Flasche wartet auf den nächsten Vollmond. Wir melden uns in der Vollmondnacht.